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By Alfred Wirth

Die Begleit- und Folgerkrankungen der Adipositas sind nicht nur ein medizinisches challenge, sondern auch ein Kostenfaktor in Milliardenhöhe. Entsprechend dringlich werden klinik- und praxisrelevante Lösungen verlangt, für die das Buch eine wissenschaftlich fundierte Basis bietet.

Der Autor, erfahren in Forschung und klinischer Praxis, gibt Ihnen einen interdisziplinären, aktuellen Überblick über das Gesamtgebiet der Adipositas:
- Diagnostik, Ätiologie, Folgekrankheiten und Mortalität,
- alle Therapiemöglichkeiten einschließlich Ernährungs- und Bewegungstherapie sowie operativer Verfahren,
- umfassende Maßnahmen zur Prävention.

Anwendungsbezug, Übersichtlichkeit und Anschaulichkeit sind die besonderen Merkmale des Buches, die Ihnen die Umsetzung der Inhalte in Ihrem Praxis- oder Klinikalltag erleichtern.

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A. aus Wasser, Fett, Proteinen und Mineralien (Abb. 1 ). Wasser hat den größten Anteil mit einem Prozentsatz von ca. 60% bei Schlanken und weniger als 55% bei Adipösen. Wasser befindet sich zu 55% intrazellulär und zu 45% extrazellulär; im extrazellulären Kompartment sind wiederum 20% in der Lymphe, 7,5% im Plasma, 15% in Bindegewebe, Knorpel und Knochen sowie 2,5% transzellulär vorhanden (Heymsfield et al. 1992). a. 0 Q) 3: Q) SkelettMuskel Cl l:: Intrazelluläre Flüssigkeit IZ-Festbestandt. Q) u..

Häufiger kommt die Volumenermittlung nach dem Prinzip des Arehirnedes zur Anwendung. Hierbei wird der Proband zunächst in Luft und dann völlig unter Wasser gewogen. Bei dieser "Unterwasserwägung" müssen die Gasvolumina im Respirations- und Gastrointestinaltrakt bestimmt bzw. geschätzt werden. Das Residualvolumen kann durch "Einwaschen" mit Helium oder durch "Auswaschen" des Stickstoffs in der Lunge bestimmt werden. Für den Gastrointestinalbereich werden gewöhnlich 100 ml Gas veranschlagt. • In Ulm wurde eine Volumenmeßanlage nach Grundvorstellungen von Irsigler et al.

Da der Stickstoffanteil in Proteinen relativ konstant ist ( 16o/o ), lassen sich damit der Eiweißgehalt und damit wiederum die Muskelmasse relativ verläßlich bestimmen. Die Mineralien sind vorwiegend im Knochen und im Weichteilgewebe verteilt. Kalium (ca. 140 g) und Chlor sind ausschließlich im Weichteilgewebe vorhanden, Kalzium (ca. 000 g) hingegen nur im Knochen. Die Verteilung von Kalium ist hier insofern von Wichtigkeit, weil die Bestimmung des Ganzkörperkaliums zur Ermittlung der Fettmasse herangezogen werden kann (s.

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